Leserbrief von

Ständerat Andrea Caroni und Nationalrat David Zuberbühler

Ja zum neuen Tor zum Appenzellerland

 

Am 27. September stimmen wir über die Verschiebung des Herisauer Bahnhof-Kreisels (Kanton) und den Bahnhofplatz mit Bushof (Gemeinde Herisau) ab.

 

Dieses Generationenprojekt bietet eine einmalige Chance, nicht nur für Herisau, sondern für unseren ganzen Kanton. Es wird ein attrativer Bahnhof und ein Ort der Identifikation entstehen, der Entwicklungsmöglichkeiten für Wirtschaft, Bildung und Wohnen bietet – mit Ausstrahlungskraft weit über Herisau hinaus, als Tor zum Appenzellerland.

 

Als Ihre Bundesparlamentarier haben wir uns zusammen mit den Ausserrhoder Behörden in Bundesbern für dieses Projekt engagiert. Wenn Sie an der Urne „Ja“ sagen zu diesem Gesamtprojekt fliessen bis zu 15.7 Mio. Bundesgelder aus dem Agglomerationsfonds zu uns ins Appenzellerland.

 

Wenn Sie hingegen „Nein“ sagen, verzichten wir auf den Geldsegen aus Bern, obschon wir den heutigen Bahnhof Herisau samt bestehender Strasseninfrastruktur ohnehin für gesamthaft bis zu 36 Millionen Franken sanieren müssen.

 

Finanziell kommt es für den Kanton und die Gemeinde Herisau also fast aufs Gleiche heraus. Zentraler Unterschied: Nur mit einem Ja wird ein wirklich sinnvolles und nachhaltiges Generationenprojekt verwirklicht.

 

Wir haben es in der Hand, ob wir die zwingende Sanierung selbst bezahlen oder die Chance packen, ein gesamtheitliches Entwicklungsprojekt zu realisieren, an dem sich der Bund wesentlich beteiligt. Wir freuen uns, wenn Sie, liebe Ausserrhoderinnen und Ausserrhoder, unserem neuen Tor zum Appenzellerland zustimmen.

 

Komitee pro Bahnhof Herisau

  • Folge uns auf Facebook
  • Folge uns auf Instagram
  • Folge uns auf Youtube